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Wie die Kreatin-Euphorie den Schweizer Sport erfasst
Neue Zürcher Zeitung NZZ, Freitag 9. Februar 1996

Quer durch die Schweizer Sportlandschaft jagen sich die Gerüchte. Eine Substanz, die legal erworben werden kann und erst noch auf keiner Dopingliste steht, soll den hiesigen Spitzensportlern helfen, konkurrenzfähig zu bleiben. Kreatin heisst das Wundermittel, das die Aufmerksamkeit der Cheftrainer und Verbandsärzte weckte. Spätestens seit den Olympischen Spielen in Lillehammer, als Insider - zumindest hinter vorgehaltener Hand - besonders die in diesem Ausmass nicht erwarteten norwegischen Skierfolge auf die Einnahme von Kreatin zurückführten. Unterdessen haben die Schweizer einen Teil dieses Wissensvorsprungs wettgemacht. Ob dies allein genügt, an den Ski-WM in der Sierra Nevada auch den leistungsmässigen Rückstand zu verringern?

Es ist immer besonders einfach, das eigene Versagen zu rechtfertigen und die Erfolge der Konkurrenz zu erklären, wenn diese angeblich über Kenntnisse verfügt, die man selber nicht hat. So wurden denn auch die in diesem Ausmass unerwarteten Erfolge der norwegischen Alpinen in Lillehammer schnell einmal auf die Einnahme des "neuen Wundermittels" Kreatin reduziert. Aber auch die Leistungen der Leichtathleten Linford Christie (Sprint-Olympiasieger) und Colin Jackson (Hürden-Weltrekordhalter) wurden häufig damit begründet. Warum sich also weiter Gedanken machen über den optimalen Neigungswinkel der Abfahrtshocke oder die ideale Armstreckung im Stabhochsprung, wenn die ausländische Konkurrenz über ein Produkt verfügt, dank dem erhöhte Trainingspensen (ermüdungsfrei) zu verkraften sind und die Muskelbildung angeblich ohne körperliche Schäden gefördert werden kann - dies alles erst noch, ohne mit den Dopingbestimmungen in Konflikt zu geraten.

So wurden denn nach den Olympischen Winterspielen 1994 im ganzen Land eilends die Spitzensportler zusammengerufen, um sie über allfällige Vorteile, aber auch die möglichen Gefahren der Kreatin-Einnahme zu informieren; zudem wurden den interessierten Athleten das "wundersame" weisse Pulver mit auf den Weg gegeben, das in den USA und in Grossbritannien schon einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hatte, um es zumindest einmal zu testen. Denn einmal in den Köpfen, war die Idee nicht mehr aus der Welt des Hochleistungssports zu verbannen, sich mittels der Zufuhr von Kreatin genau in jenem Bereich (repetitive Kraftausdauer) zu verbessern, in dem bisher nur unter Inkaufnahme grösster physischer und psychischer Anstrengungen eine Leistungssteigerung möglich war. Die Leichtathleten wollten dabei ebenso profitieren wie Skifahrer oder Langläufer, Eishockeyspieler oder Fussballer, Ruderer oder Radfahrer, die in ihren Sportarten allesamt mit der anaeroben Schwelle zu ringen haben. Aber auch der Breitensport, durch euphorisch verfasste Werbeschriften aufmerksam geworden, meldete seinen Anspruch an. (Legale) Leistungsverbesserung ohne gesundheitliche Nachteile - da wollte niemand zurückstehen.

Gemäss Beat Villiger, dem Arzt der Schweizer Langläufer und des HC Davos, wird Kreatin inzwischen längst nicht mehr in allen Sportarten kritiklos und als Allerheilmittel eingesetzt. Zum Beispiel unter den Eishockey-Spielern - im HC-Davos verzichten angeblich bloss zwei Spieler aus Gründen der Verträglichkeit auf Kreatin - wird es noch immer ziemlich flächendeckend eingenommen, sagt Villiger. Den Langläufern hingegen empfiehlt er eine Einnahme nicht mehr, weil er an einer Wirkung des Mittels in diesem Bereich zweifelt. Überhaupt scheint die Anwendung von Kreatin im Ausdauersport umstritten, weil eine allfällige Kraftzunahme in der Regel auch mit (zum Teil deutlich) mehr Gewicht verbunden ist. Solches kommt dafür, zumindest teilweise, den Skifahrern wieder zugute - ganz abgesehen davon, dass bei ihnen die repetitive Kraftausdauer besonders gefragt ist. Hier macht also eine Kreatin-Einnahme allenfalls Sinn.